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Häufige Beschwerden

Hinweis am Ende beachten bitte

Häufige Beschwerden bei Erwachsenen:


Spannungskopfschmerzen – Lindenblüten, Lavendel, Pfefferminze

Migräne – Mutterkraut, Lavendel, Pfefferminze

Periode - Kopfschmerzen – Mönchspfeffer, Mutterkraut, Pfefferminze

Schwindel Rosmarin

Tinnitus – Mistel

Ohrenschmerzen – Knoblauch, Holunderblüten, Lavendel

Infektion der Ohren/ Nebenhöhlen und Nase – Holunderbeeren, Sonnenhut, Thymian, Quitte, Pfefferminze

Katarrh und verstopfte Nase – Holunderbeeren, Wegerich, Salbei, Quitte

Heuschnupfen/ Allergie – Holunderblüten

Nasenbluten – Schafgarbe, Brennnessel

Bindehautentzündung – Sonnenhut

Entzündete Augen/ Lider – Kamille

Verminderte Sehkraft – Heidelbeere, Augentrost

Zahnschmerzen – Gewürznelken

Zahnbehandlung – Johanniskraut

Mundgeschwür – Myrrhe, Süssholz, Sonnenhut

Gaumenbeschwerden – Heidelbeere, Myrrhe, Schafgarbe

Mundsoor – Katzenkralle, Lapachobaum

Zahnfleischbeschwerden Quitte, Pfefferminze

Erkältungskrankheiten Ingwer, Sonnenhut, Zimt, Schafgarbe, Holunder, Quitte, Rotklee, Gänseblümchen, Pfefferminze

Halsentzündung/ Heiserkeit – Salbei, Sonnenhut, Wegerich, Quitte, Rotklee, Topinambur, Pfefferminze

Husten Thymian, Süssholz, Kümmel, Quitte, Rotklee, Topinambur

Kurzatmigkeit Thymian

Bronchitis Thymian, Kümmel, Quitte, Topinambur, Gänseblümchen

Infektionsvorbeugung – Holunderbeeren, Sanddorn, Thymian, Sonnenhut

Reflux/ erhöhte Magensäureproduktion – Süssholz, Kamille

Übelkeit/ ReisekrankheitIngwer, Kamille, Zitronenmelisse, Pfefferminze

Magenverstimmung/ Blähungen – Gartenfenchel, Kardamon, Pfefferminze, Majoran, Quitte, Topinambur, Pfefferminze

Magen-Darm-Infekte – Knoblauch, Ringelblume, Zimt, Topinambur, Gänseblümchen

Krämpfe + Schmerzen – Kamille, Ingwer, Quitte, Brennnessel, Pfefferminze

Würmer – Gartenkürbissamen, Thymian, Knoblauch, Rotklee

Durchfall – Wegerich, Himbeerblätter, Quitte, Rotklee, Brennnessel

Verstopfung – medizinal Rhabarber, Quitte, Löwenzahn, Brennnessel, Gänseblümchen

Reizdarm Pfefferminze, Baldrian, Gewürznelke, Aloe Vera, Quitte, Rotklee, Topinambur, Pfefferminze

Unterstützung der Leber oder GallenblaseLöwenzahn, Gänseblümchen

Übergewicht – Artischocke, Topinambur, Brennnessel

Untergewicht – Bockshornklee

Bluthochdruck – Weissdorn, Rotwurzelsalbei, Löwenzahn, Schafgarbe

Niedriger BlutdruckRosmarin, Süssholz, Brennnesselblätter, Pfefferminze

Herzklopfen – Lindenblüten, Zitronenmelisse

Periphere Durchblutungsstörung – Zimt, Cayennepfeffer

Krampfadern/ Hämorriden – Rosskastanie, Sauerampfer, Heidelbeere

Schlechte Gewebe- und Gefässheilung – Schafgarbe, Wegerich, Beinwell

Unterstützung von Herz und Kreislauf – Weissdorn, Knoblauch

Anämie Brennnessel, Petersilie, Quitte

Erhöhter Cholesterinspiegel – Myrrhe, Kurkuma, Artischocke, Rotklee, Topinambur, Löwenzahn

Schwankender Blutzucker – Basilikum, Zimt, Topinambur, Brennnessel

Schilddrüsenüberfunktion – Zitronenmelisse

Schilddrüsenunterfunktion – Taigawurzel

Blasenentzündung – Buccostrauch, Mais, Brennnessel, Gänseblümchen

Harnröhrenentzündungen – Moosbeere, Mais, Gänseblümchen

Häufiger Harndrang/ Reizblase – Mais, Passionsblume, Gänseblümchen

Verstauchungen/ Quetschungen und Sportverletzungen – Arnika, Beinwell

Knochenbrüche – Beinwell, Wegerich, Schafgarbe

Muskelschmerzen - Hängebirke, Fieberklee, Pfefferminze

Steife und schmerzende Gelenke – Teufelskralle, Weihrauchbaum, Weide, Sellerie

Chronische Entzündungen – Weide, Rosenwurz, Kurkuma

Rückenprobleme – Johanniskraut

Unruhige Beine / Restless-Legs-Syndrom – Kamille, Lavendel

Akne und Furunkel – Krauser Ampfer, Wiesenklee, Sonnenhut, Teebaum, Quitte, Löwenzahn

Nesselfieber – Brennnesselblätter, Kamille, Aloe vera, Löwenzahn, Pfefferminze

Juckreiz – Vogelmiere

Ekzeme – Ringelblume

Pilzinfektion – Sonnenhut, Thymian, Teebaum

Herpes/ Gürtelrose – Sonnenhut, Zitronenmelisse, Johanniskraut

Warzen – Lebensbaum, Knoblauch

Abschürfungen/ Schnitt- und kleinere andere Wunden – Ringelblume, Aloe Vera, Schafgarbe

Quetschungen – Arnika, Beinwell, Wegerich

Geringfügige Verbrennungen – Aloe Vera, Ringelblume, Johanniskraut, Quitte

Sonnenbrand – Aloe vera, Ringelblume, Pfefferminze

Entgiftung/ Haut gesund halten – Löwenzahnwurzel, Brennnessel, Wiesenklee, Krause Ampfer

Prämenstruelles Syndrom (PMS) – Mönchspfeffer, Rotklee, Gänseblümchen, Pfefferminze

Schmerzen/ Krämpfe Unterleib – Pfingstrose, Rotklee, Gänseblümchen, Pfefferminze

Starke Blutungen – Himbeerblätter, Brennnessel, Schafgarbe

Zu schwache Blutung – Pfingstrose

Unregelmässiger Zyklus – Mönchspfeffer, Pfingstrose

Förderung der Fruchtbarkeit – Mönchspfeffer

Brustdrüsenentzündung – Ringelblume, Wiesenklee, Sonnenhut

Pilzinfektion – Majoran, Teebaum

Wechseljahrbeschwerden – Salbei, Süssholz, Rotklee, Pfefferminze

Schwangerschaft Morgenübelkeit – Ingwer, Kamille, Pfefferminze

Schwangerschaft Verstopfung – Löwenzahnwurzel

Schwangerschaft Erkältungskrankheiten – Holunder, Sanddorn, Sonnenhut, Wegerich

Schwangerschaft Schlafstörungen – Passionsblume, Baldrian, Zitronenmelisse

Männer Erektionsstörungen – Ginseng, Ginkgo

Männer Unfruchtbarkeit – Gartenkürbissamen, Ginseng, Rosenwurz

Prostataprobleme – Brennnesselwurzel, Gartenkürbissamen, Brennnessel

Angstgefühle/ Nervosität – Baldrian, Zitronenmelisse, Lindenblüte, Quitte, Topinambur, Pfefferminze, Lavendel

Depressive Verstimmung – Johanniskraut, Damiana, Rosenwurz, Rosmarin, Topinambur, Gänseblümchen, Pfefferminze

Chronischer Stress – Ginseng, Süssholz, Quitte

SAD Saisonal abhängige Depression – Johanniskraut, Rosenwurz, Rosmarin, Topinambur, Gänseblümchen

Schlafstörungen – Passionsblume, Baldrian, Kalifornischer Mohn, Hopf, Quitte

Nervöse Erschöpfung – Eisenkraut, Quitte

Gedächtnis- und Konzentrations-Schwäche/ nachlassende Erinnerung – Ginkgo, Zitronenmelisse, Rosmarin, Salbei, Topinambur, Löwenzahn

Stärkung der körperlichen Ausdauer – Ginseng, Rosenwurz, Ginkgo

Vor Prüfungen – Rosmarin, Ginkgo, Pfefferminze, Lavendel

Geschwächtes Immunsystem – Rosenwurz

Chronische Infekte – Sonnenhut


Häufige Beschwerden bei Kindern:


Kopfschmerzen/ Migräne/ Spannungskopfschmerzen – Lindenblüten, Zitronenmelisse, Lavendel, Pfefferminze

Ohrenschmerzen – Knoblauch, Holunderblüten, Lavendel

Gerstenkorn – Ringelblume

Bindehautentzündung – Sonnenhut

Entzündete Augen/ Lider – Kamille

Zahnschmerzen – Gewürznelken

Mundgeschwür/ Mundsoor – Süssholz, Sonnenhut, Quitte

Nasenbluten – Brennnessel

Heuschnupfen/ Allergien – Holunderblüten

Fiebrige Erkrankungen – Holunderblüten, Lindenblüten

Erkältungskrankheiten – Holunderblüten, Sonnenhut, Zimt, Thymian, Quitte, Rotklee, Pfefferminze

Halsentzündung – Sonnenhut, Wegerich, Süssholz, Quitte

Husten/ Katarrh/ verstopfte Nase – Holunderblüten, Thymian, Knoblauch, Quitte, Rotklee

Infektionsvorbeugung – Holunderblüten, Sanddorn, schwarzer Johannisbeeren

Appetitlosigkeit – Löwenzahnwurzel, Brennnessel

Magenschmerzen – Kamille

Übelkeit / Reisekrankheit – Ingwer, Kamille, Pfefferminze

Verdauungsstörungen/ Blähungen – Fenchel, Kümmel, Löwenzahn, Pfefferminze

Magen-Darm-Infekte – Knoblauch, Sonnenhut, Zimt, Quitte, Topinambur

Würmer – Gartenkürbissamen, Thymian, Knoblauch, Rotklee

Krämpfe + Schmerzen – Kamille, Ingwer, Quitte, Rotklee, Brennnessel

Durchfall – Wegerich, Himbeerblätter, Rotulme, Quitte, Rotklee, Brennnessel

Verstopfung – Rotulmem, Quitte, Gänseblümchen

 

Wichtiger Hinweis für die Behandlung der oben genannten Beschwerden:

Suche sofort einen Arzt auf bei:

-Ansteigen des Fiebers über 39Grad

-Nasenbluten, dass auch nach einer Stunde noch nicht aufgehört hat

-Nicht nachlassende einseitige Kopfschmerzen

-Kopfschmerzen, die auch nach 48 Stunden nach einer Selbstbehandlung noch nicht aufgehört haben

-Doppelsehen/ Sehstörungen

-Unerklärlichem Schwindel

-Plötzlichen oder schweren Allergien

-Allergischen Reaktionen, einschliesslich Asthma

-Allergien, die sich nach der Einnahme von Kräuterarzneien verschlimmern

-Anhaltender Heiserkeit, Halsentzündung oder anhaltendem Husten

-Brustschmerzen oder Kurzatmigkeit

-Blutigem Auswurf

-Starken Schluckbeschwerden

-Anhaltenden Rückenschmerzen oder Verdauungsstörungen

-Sich verändernder Darmtätigkeit

-Blutigem Stuhl

-Permanentem Gewichtsverlust

-Heissen, geschwollenen oder geschwürigen Venen

-Häufigem und reichlichem Urinieren

-Blut im Urin

-Nierenschmerzen

-Infekten, die sich trotz Einnahme einer Kräuterarznei verschlimmern

-Unerklärlichen Schmerzen in den Beinen und Schwellungen

-Knochenbrüchen (auch vermeintlichen)

-Allen Verletzungen, die eventuell geröntgt werden müssen

-Schweren Wunden, Quetschungen, Bissen und Stichen

-Plötzlich auftretenden Schwellungen oder allergischen Reaktionen

-Stärkeren Verbrennungen, einschliesslich Sonnenbrand

-Muttermalen, die Ihre Form, Grösse oder Farbe verändern (oder bluten)

-Nicht heilende Wunden oder unerklärliche Schwellungen unter der Haut

-Gürtelrose oder Verdacht auf Gürtelrose

-Andauernde Schmerzen in Unterleib oder Hüfte

-Vaginalblutungen ausserhalb der Periode nach dem Geschlechtsverkehr

-Ungewöhnlichem Vaginalausfluss

-Schwellungen, Knoten oder Vergrösserung der Brust

-Ausfluss aus der Brustwarze

-Anhaltender Übelkeit und damit verbundene Essprobleme

-Häufigem Erbrechen

-Erhöhtem Harndrang über mehr als drei Tage

-Brustschmerzen mit geschwollenen Drüsen unter den Armen oder Fieber

-Flüssigkeitsansammlungen, die auch nach drei Tagen nicht zurückgehen

-Geschwollene Hoden oder knotige Veränderungen

-Veränderung der Hoden in Form oder Grösse

-Dauerhafte oder länger anhaltende Erektionsstörungen

-Suche bei schweren oder länger andauernden emotionalen und nervlichen Problemen unbedingt einen Arzt auf





Behandlungsdauer:

Arznei bis zum Abklingen der Symptome einnehmen. Solltest Du Dich innerhalb von 2-3 Wochen nicht besser fühlen oder sollten sich Deine Symptome sogar verschlechtern, muss ein Arzt konsultiert werden.


Säuglinge und Kinder:

Ohne ärztlichen Rat niemals Säuglingen unter 6 Monaten Kräuter- oder andere Arzneien geben.


Ältere Menschen:

Aufgrund der altersbedingten Stoffwechselverlangsamung braucht ein älterer Mensch möglicherweise eine geringere Dosis. Personen über 70 Jahren sollen nur ¾ der Erwachsenendosis nehmen.


Schwangerschaft:

Währen der ersten drei Schwangerschaftsmonate – ausser in Notfällen – auf sämtliche Medikamente (Kräuterarzneien und andere) verzichten.

Alkoholische Tinkturen meiden.